Montag, 26. Oktober 2009

Kindle-Reader für MacOS X

Amazons eBooks lassen sich angeblich schon bald auf Apple-Computern lesen

Amazons eBook-Reader Kindle erfreut sich zumindest in den USA großer Beliebtheit. Die Verbreitung des Gerätes scheint dem Online-Versandhändler allerdings nicht schnell genug voran zu gehen, um das eigene eBook-Geschäft auszuweiten, weshalb nun auch andere Endgeräte "Kindle-tauglich" gemacht werden sollen.

Software

Bereits erhältlich ist eine Kindle-Software für das iPhone, Windows-Computer sollen bald ausgestattet werden. Jetzt bestätigte eine Amazon-Sprecher auch, dass man an einer Version für Mac OS X arbeite, berichtet FastCompany. Ob man dabei gewöhnliche Macs im Auge hat oder vielleicht schon Apples kommenden Tablet-PC ist offen.

Projekt ZFS-Dateisystem eingestellt

Projekt zur Integration des modernen Dateisystems wurde eingestellt

Wer auf die Integration des modernen Dateisystems ZFS in Mac OS X gewartet hat, sollte seine Vorfreude auf ein baldiges Upgrade schnell verwerfen. Apple hat die Bemühungen in diese Richtung eingestellt. Eine Mitteilung auf MacOS Forge bestätigt:

"Das ZFS-Projekt wurde eingestellt. Die Mailing-Liste und das Repository wird ebenfalls in Kürze entfernt."

Rechtliche Gründe

Wie AppleInsider berichtet, überschlagen sich die Gerüchte, weshalb Apple das von Sun entwickelte Dateisystem nun doch nicht ins Mac-Betriebssystem übernommen wird. Einer der Gründe wird auf Suns Übernahme durch Oracle zurückgeführt. Anscheinend will Oracle ZFS nicht weiterentwickeln, weil man mit BTRFS bereits ein eigenes System unterstützt. Zudem soll ZFS vor einer Reihe von Patent-Klagen stehen. Vermutlich dürfte die schwierige rechtliche Lage zu viel für Apple gewesen sein, weshalb man das Projekt fallen ließ.

Psystar veröffentlicht Mac-Klon-Software


Mit Rebel EFI kann Mac OS X auf jedem beliebigen Intel-Rechner installiert werden

Mac-Kloner Psystar hat mit Rebel EFI eine Software veröffentlicht, mit der Nutzer Apples Betriebssystem Mac OS X auch auf Nicht-Apple-Hardware installieren können. Das Unternehmen befindet sich seit Jahren in einem Rechtsstreit mit Apple, da es eigene Hardware mit Mac OS X ausliefert.

Mac OS X nur auf Apple-Hardware

Nach Apples Nutzungsbedingungen darf das eigene Betriebssystem nur auf eigener Hardware installiert und verkauft werden. Um das Betriebssystem auf Intel-Hardware anderer Hersteller einsetzen zu können bedarf es einiger Tricks. So gibt es etwa USB-Dongles, mit denen eine Installation möglich ist. Mit Rebel EFI soll das System auf Rechnern mit Intel Core 2 Duo, Core 2 Quad, Core i7 und Xeon Nehalem aufgespielt werden können.

Auch andere Systeme

Psystar bietet Rebel EFI als kostenlose Testversion und als Vollversion um 49,99 US-Dollar an. Neben Mac OS X werden laut dem Hersteller auch andere Betriebssysteme unterstützt.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Neue Macs zu Windows 7 Start!!

Konzern hat neben einem neuen MacBook die iMac-Linie vollkommen erneuert

Apple hat am Dienstag überraschend einen Schwung frischer Macs von der Leine gelassen. Zwei Tage vor dem Start von Windows 7. Eine klare Kampfansage an den Erzrivalen Microsoft.

Neue iMac-Familie

Das Highlight der Vorstellungsrunde: Eine komplett neue iMac-Familie mit 21,5" und 27" Breitbild-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Üblicherweise ist mit der LED-Technologie eine bessere Farbdarstellung möglich als bei den bislang üblichen Monitoren mit Kaltkathodenstrahler. Die Geräte kosten ab 1.099 Euro und sind mit Intel Core 2 Duo Prozessoren ab 3,06 GHz sowie Core i5 und i7 Quad-Core Prozessoren bestückt. "Wir glauben, dass die Kunden die neuen iMacs lieben werden", so Marketing-Chef Philip Schiller.

Maus

Jeder neue iMac wird mit einem Wireless Keyboard und der neuen Magic Mouse ausgeliefert. Laut Apple die "erste Multi-Touch-Maus" der Welt, eine Computermaus, die ohne mechanische Tasten, Scrollräder oder Scrollbälle auskommt und mit Fingerbewegungen auf einem nahtlosen, berührungssensitiven Gehäuse bedient wird. "Durch intuitive Fingerbewegungen können die Nutzer sehr einfach durch lange Dokumente scrollen, über große Bilder schwenken oder mittels 'Streichen' sich rückwärts und vorwärts durch eine Sammlung von Fotos oder Webseiten bewegen", teilte das Unternehmen mit.

Die Mac-Mini-Linie bekam neue Prozessoren und Arbeitsspeicher spendiert. Zusätzlich gibt es den Kleinen auch als Serverversion. Der neue iMac 3,06 GHz Intel Core 2 Duo und die Mac mini Modelle sind bereits im Fachhandel erhältlich. Die Intel Core i5 und i7 Quad-Core iMacs werden ab November ausgeliefert.

Macbook reloaded

Ergänzend hat Apple ein erneuertes 13-Zoll MacBook präsentiert. Das MacBook gibt es nun im neuen robusten Polycarbonat Gehäuse, es besitzt ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch Trackpad aus Glas und „eine eingebaute Batterie für bis zu sieben Stunden Laufzeit mit einem einzigen Ladezyklus". Als Herz werkt ein 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor. Das neue Macbook ist bereits im Handel und kostet 899 Euro - sein Vorgänger schlug sich mit 50 Euro mehr zu Buche.

Mac OS X

Die iMacs und MacBooks laufen wie alle aktuellen Rechner von Apple mit dem Betriebssystem Mac OS X, das in den vergangenen Jahren seinen Marktanteil zwar mehr als verdoppeln konnte, weltweit aber schätzungsweise bei fünf Prozent liegt. Hier dominiert Microsoft mit seinen verschiedenen Windows-Versionen mit einem Anteil von über 90 Prozent.

Mit den neuen Macs und mit einem sensationellen Quartalsergebnis hat Apple Microsoft wohl einen Teil der Win 7-Show gestohlen.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Windows 7 vs. Snow Leopard

Mac OS X sticht Windows 7 bei Start und Shutdown aus - bei Games hat Windows Nase vorn

Sowohl Microsoft als auch Apple haben hohe Erwartungen an den Start von Windows 7. Während die Redmonder hoffen, dass mit Windows 7 die Jahre von Vista aus dem Gedächtnis von Usern, Unternehmen und Medien gestrichen werden können, hofft man in Cupertino, dass sich Kunden gegen ein Update und für einen neuen Mac entscheiden. Welches OS nun das bessere ist, darüber scheiden sich naturgemäß die Geister. Cnet hat die Systeme nun zum Vergleichstest antreten lassen.

MacBook Pro als Test-System

Die Tester haben Usability, Sicherheit und Design außen vor gelassen und sich ausschließlich auf die Performance konzentriert. Beide Systeme wurden auf dem gleichen MacBook Pro 15 Zoll mit Intels Core 2 Duo mit 2,5 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und einer Nvidia GeForce 9600M GT-Grafikkarte mit 512 MB Videospeicher auf den Prüfstand gestellt. Mac OS X Snow Leopard wurde auf die normale 320-GB-Hitachi-Festplatte des MacBooks gespielt. Die 64-bit RTM-Version von Windows 7 wurde auf eine Western Digital Scorpio Blue-HD installiert, die zum Testen gegen die Hitachi ausgetauscht wurde. Windows und entsprechende Anwendungen läuft auf Macs dank Boot Camp mit nativen Windows-Treibern. Im Test kam Boot Camp 3.0 zum Einsatz, das bereits über die aktuellen Treiber für Windows 7 verfügt.

Snow Leopard bei Start und Shutdown flotter

Mit dieser Konfiguration konnte Snow Leopard den Microsoft-Konkurrenten in Zeit-basierten Tests abhängen. Apples eigenes Betriebssystem startete mit 36,4 Sekunden schneller als Windows mit 42,7 Sekunden und fuhr mit 6,6 Sekunden doppelt so schnell herunter wie Windows 7 mit 12,63 Sekunden. Beim iTunes-Encoding-Tests verglich Cnet die Zeiten, wie lange die Systeme für die Konvertierung von 17 Liedern vom MP3- ins AAC-Format benötigten. Unter Snow Leopard waren die Songs in 149,9 Sekunden umgewandelt, Windows 7 benötigte 162 Sekunden.

QuickTime-Vergleich

Den deutlichsten Unterschied gab es beim Multimedia/Multitasking-Test. Hier verglichen die Tester wie schnell die Betriebssysteme ein Video-File mit QuickTimes vom MP4- ins iPod-Format konvertieren konnten, während im Hintergrund iTunes-Songs umgewandelt wurden. Hier stach Snow Leopard Windows 7 mit 444,3 Sekunden zu 723 Sekunden aus. Allerdings ist dieser direkte Vergleich nicht ganz fair, da es für Apples System bereits das neue QuickTime X gibt, während unter Windows nur die 32-bit-Version QuickTimes 7.6.4 zur Verfügung steht. Der große Unterschied ist wohl hier eher der deutlich verbesserten Version von QuickTime geschuldet.

Spiele unter Windows besser

Bei Cinebench R10 und Call of Duty 4 wurde nicht nach Zeit, sonder mit eigenen Punktesystemen getestet. Cinebench R10 überprüft das 3D-Image-Rendering. Hier übertraf Windows 7 den Apple-Konkurrenten mit 5.777 Punkten zu 5.437 Punkten. Auch bei Call of Duty 4 machte Windows eine bessere Figur mit höheren Frame-Raten - 26,3 Frames pro Sekunde unter Windows 7 im Vergleich zu 21,2 Frames pro Sekunde unter Mac OS X 10.6.

Längere Akkulaufzeiten mit Mac OS X

Beim letzten Test verglich Cnet schließlich noch die Batterielaufzeit unter extremer Auslastung. Hier schaffte das MacBook Pro unter Windows 7 immer etwa nur zwei Drittel der Laufzeit von Snow Leopard. Im extremsten Fall hielt Windows 7 nur 78 Minuten, während die Batterie von Snow Leopard 111 Minuten lang arbeitete. An diesem großen Unterschied sollen jedoch schlechtere Treiber der neuen Boot Camp Version 3 schuld sein. Mit Boot Camp 2.1 habe Windows auf dem Mac-Rechner länger durchgehalten, obwohl es nicht an die Zeiten von Mac OS X herangekommen sei.

Mac oder Windows?

Das Fazit des Performance-Vergleichs: Windows 7 schneidet bei 3D-Grafik und Spielen besser ab und ist daher eine bessere Wahl für Spieler. Da Games traditionell aber ohnehin eher für Windows programmiert werden, ist das kein überraschendes Ergebnis. Ebenso wenig überrascht die Tatsache, dass Apple-eigene Anwendungen mit Snow Leopard eine wesentlich bessere Performance liefern als unter Windows. Bei den Start- und Shut-Down-Zeiten ist Snow Leopard das flottere System. Wer nicht aufs Geld schauen muss - so der Schluss von Cnet - sei aber mit einem Mac besser beraten, denn es ist bislang das einzige System, auf dem man sowohl Mac OS X als auch Windows (legal) nutzen kann.

Verkaufsrekord bei Apple

Die Steve Jobs -Company steigerte Gewinn um satte 47 Prozent

Apple setzt seinen Siegeszug auch mitten in der Wirtschaftskrise fort. Der Technologiegigant übertraf im Sommer dank des Ansturms auf seine Mac-Computer und iPhone-Handys erneut alle Erwartungen - Experten sprachen von "phänomenalen" Ergebnissen. Der Absatz der Computer mit dem angebissenen Apfel stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 3,05 Millionen Exemplare. Im Sog der Apple-Zahlen legten am Dienstag weltweit Technologie-Aktien zu, das Apple-Papier kletterte in New York nachbörslich auf ein neues Allzeithoch von knapp 203 Dollar. Der Überschuss des US-Konzerns kletterte im Ende September abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal um 47 Prozent auf knapp 1,7 Milliarden Dollar (1,1 Mrd. Euro).

Schwieriger Markt

Der Erfolg mit Mac-Computern auf einem derzeit sehr schwierigen PC-Markt gelingt dem Konzern aus Kalifornien vor der Markteinführung von "Windows 7" des Softwarekonzerns und Apple-Konkurrenten Microsoft. Dieser wird am Donnerstag sein neues Betriebssystems präsentieren und am Freitag seine Bilanzdaten veröffentlichen.

Verkaufsschlager iPhone

Neben den Macs konnte sich Apple auf seinen Verkaufsschlager iPhone verlassen. Der Absatz des Multimediahandys stieg um sieben Prozent auf 7,4 Millionen. Der drittgrößte Handyhersteller der Welt hinter Nokia und Samsung bewies damit, dass sich sein bisheriger Gewinngarant weiter großer Nachfrage erfreut. Konkurrenten wie Nokia und Blackberry-Hersteller Research in Motion kämpfen hingegen bei den Smartphones mit der weltweit herrschenden Konsumflaute. Lediglich beim Verkauf des Musikabspielgerätes iPod schwächelte Apple, der Absatz ging um acht Prozent auf 10,2 Millionen Exemplare zurück.

Es sei unglaublich, in welchem Ausmaß Apple schon wieder die Erwartungen übertreffe, sagte Analyst Daniel Ernst von Hudson Square Research. Viele Branchenkenner bewerteten die Zahlen mit Superlativen. "Dies sind phänomenale Resultate", betonte Shannon Cross von Cross Research. Brian Marshall von Broadpoint Amtech meinte sogar: "Apple hat mit dem iPhone sicherlich den großartigsten Produktzyklus des Planeten".

"Wir sind begeistert, mehr Macs und iPhones als in irgendeinem früheren Quartal verkauft zu haben"

Unter dem Strich blieben Apple im vierten Quartal 1,67 Milliarden Dollar Gewinn oder 1,82 Dollar pro Aktie, wie der Medienliebling am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Überschuss je Anteilsschein von 1,42 Dollar gerechnet. Vor einem Jahr hatte Apple 1,14 Milliarden Dollar verdient. Die Erlöse stiegen um 25 Prozent auf 9,87 Milliarden Dollar.

"Wir sind begeistert, mehr Macs und iPhones als in irgendeinem früheren Quartal verkauft zu haben", sagte Apple-Chef Steve Jobs. Apple habe eine sehr starke Verkaufspalette für die Weihnachtszeit und bereite einige wirklich großartige Produkte für 2010 vor. Erst Anfang September war der legendäre Manager nach schwerer Krankheit und einem Jahr Abwesenheit erstmals wieder öffentlich aufgetreten und hatte damit Fans und Investoren erfreut.

Für das Weihnachtsquartal kündigte der für seine zurückhaltenden Prognosen bekannte Konzern einen Gewinn zwischen 1,70 und 1,78 Dollar pro Aktie sowie einen Umsatz zwischen 11,3 und 11,6 Milliarden Dollar an. In diesem Quartal wird Apple mit dem Verkauf von iPhone in China beginnen. "Wir waren sehr überrascht von der Nachfrage", sagte Apples Geschäftsführer Tim Cook.

Neue Macs zu Windows 7 Start?

Berichten zufolge sollen heute neue iMacs, MacBooks und Mac Minis vorgestellt werden

Apples außerordentlich guten Zahlen für das vierte Quartal 2009, das am 26. September endete, folgt die indirekte Ankündigung neuer Produkts für das kommende Quartal. Anlässlich der Bekanntgabe der Unternehmenszahlen, hat Finanzchef Peter Oppenheimer angekündigt, dass das Unternehmen in Zukunft von einem geringeren Wachstum und einer niedrigeren Gewinnspanne ausgeht. Grund dafür könnten neue iMacs, MacBooks und Mac Minis sein, die Berichten zufolge schon am Dienstag vorgestellt werden sollen.

Höhere Fracht- und Komponentenkosten

Apple geht von deutlich höheren Flug-Frachkosten im ersten Quartal des Fiskaljahres 2010 als sonst aus. Was das Unternehmen in den kommenden Monaten transportieren will, hat der Konzern natürlich nicht verraten. Es habe allerdings nichts mit dem iPhone zu tun, zu so viel Auskunftsbereitschaft ließ sich COO Tim Cook immerhin hinreißen. Man könne aber nicht konkreter auf ein Produkt eingehen. Laut dem Finanzchef werde es im kommenden Quartal außerdem höheren Komponenten-Kosten geben.

Tablet oder iPod Touch mit Kamera?

Könnte das alles auf ein Mac Tablet hinweisen, das schon so lange durch die Gerüchteblogs geistert? Die Blogger von 9to5mac glauben nicht daran und gehen eher von einem neuen iPod Touch mit Kamera aus, der gerüchteweise ja schon zum vergangenen iPod-Event vorgestellt werden hätte sollen. Beobachter erwarten das ominöse Tablet außerdem erst Anfang 2010. AppleInsider lässt sich indes auf keine Spekulationen über das neue Produkt ein.

Billigere Macs?

Zudem werde es bei zukünftigen Produkten einen "höheren Wert" und niedrigere Gewinnspannen als bei ihren Vorgängern geben, so Oppenheimer. Das könnte auf eine Preissenkung bzw. gleichbleibende Preise bei besserer Ausstattung von neuen Macs hindeuten. Apple geht bei Erneuerungen einer Produktserie schon seit längerem so vor, neue Geräte zum Preis der alten anzubieten. Das habe etwa im Fall des MacBooks dazu geführt, dass die Apple-Notebooks mittlerweile 74 Prozent der Mac-Verkäufe ausmachen.

Neue Macs noch am Dienstag

In den vergangenen Tagen waren bereits Gerüchte aufgetaucht, dass der Hersteller aus Cupertino Microsoft den Start von Windows 7 am 22. Oktober nicht nur mit einer Gegen-Kampagne, sondern auch mit neuen Macs verpatzen könnte. Laut dem generell sehr zuverlässigen Daring Fireball-Blogger John Gruber könnten noch am Dienstag ein neues Plastik-MacBook, überarbeitete iMacs mit neuem Design, neue Mac Minis mit Mac OS X Server, eine neue Magic Mouse mit Multitouch und ein "Trackpad-Gadget" mit Multitouch-Unterstützung für Desktop-Macs kommen.